Heute Nachmittag öffnet der Frühlingsdom 2019 endlich seine Tore….

Bild. Stadt Hamburg

Der Hamburger Frühlingsdom läutet traditionell die neue Volksfest-Saison ein. In diesem Jahr wartet er mit einer spektakulären Weltpremiere, attraktiven Neuheiten und beliebten Wiederkehrern auf. Besonders

Bild. Stadt Hamburg

VR-Liebhaber kommen auf dem Frühlingsdom voll auf ihre Kosten. „Alles, was aktuell an transportablen Virtual Reality Geschäften auf dem Markt ist, steht ab dem 22. März auf dem Frühlingsdom“, gibt Franziska Hamann, Leiterin des Domreferates der veranstaltenden Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, preis. Dazu zählt die mobile 9D Virtual Reality Kinobox, Dr. Archibald – Master of Time, der weltweit erste mobile „Virtual Ride“, sowie die Wilde Maus XXL, die man seit einem Jahr wahlweise auch als virtuelle Verfolgungsjagd erleben kann. „So modern war der Hamburger DOM noch nie“, ergänzt Franziska Hamann.
Weltpremiere und drei Hamburg-Neuheiten
Die Multifunktionsanlage Hamburger Geisterfabrik feiert Weltpremiere und ist die größte transportable interaktive Geisterbahn der Welt. Neu in Hamburg dabei: Das Laser Pix, ein interaktiver Shooter im Stile der Videospiel-Highlights aus den 80er Jahren. Mr. Gravity ist ein einzigartiges Hoch-Rundfahrgeschäft, welches mit dem Wechsel zwischen 5g und der Schwerelosigkeit spielt und ein spektakuläres Fahrerlebnis garantiert. Im nostalgischen Familienfahrgeschäft Ballonfahrt kann man Karussell fahren wie früher erleben.
Eventhighlights
Die DOM-Eröffnung findet am 22. März ab 17.00 Uhr vor der Weltneuheit Hamburger Geisterfabrik, inklusive Segnung des Geschäfts, offizieller Eröffnung mit Innen- und Sportsenator Andy Grote sowie der Ziehung der DOM-Freikarten statt. Große Oster-Aktion am 21. und 22. April: Im Osterzelt am DOM-Eingang Feldstraße können Kinder bis 12 Jahren u.a. Eier bemalen und Freikarten gewinnen.
Thema Frühlingserwachen erstmals auf der Aktionsfläche
Passend zur Jahreszeit heißt das Thema auf der Aktionsfläche diesmal „Frühlingserwachen“. Holzhütten, Blumen, überdachte Sitzmöglichkeiten, Live-Programm auf der Bühne und ein dekoriertes Festzelt verbreiten Frühlingsstimmung. Die Aktionsfläche ist eine bunte Mischung aus Unterhaltung und Mitmachaktionen für Groß und Klein, verschiedenen Handelsangeboten sowie Speisen und Getränke. Ein Highlight ist die HAMBURG ZWEI Party am 20. April ab 20.00 Uhr mit DJ Kevin Kunitz.

Zuwachs für DOM-Bär Bummel

Vor einem Jahr wurde der DOM-Bär auf den passenden Namen Bummel getauft. Jetzt bekommt er einen kleinen Bruder, den es ab sofort an den Spielautomaten zu gewinnen und an den Bauchläden auf der DOM-Meile für 15 Euro zu kaufen gibt. Und natürlich kommt Bummel wie gewohnt jeden Mittwoch und Sonntag wieder für Selfies auf die DOM-Meile.

Familientag & Feuerwerk

Jeden Mittwoch heißt es sparen am Familientag bei vielen ermäßigten Preisen. Freitags steigt ab 22.30 Uhr das imposante Höhenfeuerwerk in den Hamburger Nachthimmel auf.

Öffnungszeiten:

Montags bis donnerstags von 15.00 bis 23.00 Uhr Freitags und sonnabends von 15.00 Uhr bis 24.00 Uhr Sonntags und Ostermontag von 14.00 Uhr bis 23.00 Uhr Gründonnerstag von 15.00 bis 24.00 Uhr
Ostersonntag von 14.00 bis 24.00 Uhr
Karfreitag bleibt der Frühlingsdom geschlossen!

Neuheiten & Highlights

Weltpremiere
Die Hamburger Geisterfabrik kommt frisch aus dem Werk und ist keine Geisterbahn im herkömmlichen Sinne. Die Multifunktionsanlage kann noch viel mehr: Achterbahn mit max. Tempo 30, interaktiver Shooter mit Highscore des Tages und einen Flugsimulator, der in den Fahrtablauf integriert ist. Aber natürlich dürfen die klassischen Gruselelemente nicht fehlen. Insgesamt 200 bewegliche Figuren und Effekte lassen die Adern gefrieren. Die Fassade als altes Fabrikgebäude ist imposante 42 Meter lang. Damit ist die Hamburger Geisterfabrik die größte transportable interaktive Geisterbahn der Welt.

Hamburg-Neuheiten
Laser Pix
Als Kind der 80er Jahre sind Begriffe wie Gameboy, Super Mario, Donkey Kong und Pac- Man unvergessen. Das Laser Pix ist ein interaktiver Shooter im Stile der damaligen Videospiel-Highlights und lässt besonders Nintendo-Herzen höher schlagen. An der Gameboy-Kasse vorbei geht’s mit einem Zweier-Wagon rein ins bunte Abenteuer. Hier heißt es, die verschiedenen Ziele in unterschiedlicher Distanz und Höhe mit einem Laser-Shooter zu treffen. Ziel ist es, möglichst viele Punkte zu sammeln. Besonders viel Spaß macht es im Duell gegen seinen Mitfahrer. Das Laser Pix ist die erste und einzige mobile Anlage seiner Art in Deutschland.

Mr. Gravity
Deutlich rasanter geht es im Mr. Gravity zu. Erst im Sommer 2017 feierte dieser brandneue Fahrzeugtyp Premiere und ist seither einzigartig in Deutschland. Das Hoch- Rundfahrgeschäft besteht aus einer sich drehenden Scheibe, die sich bis zu einem Winkel von fast 90°Grad auf 20 Meter anhebt. Schnelle Richtungs- und Tempowechsel, Geschwindigkeiten von max. 100 km/h sowie der Wechsel zwischen 5g und der Schwerelosigkeit garantieren ein spektakuläres und einmaliges Fahrerlebnis.

Ballonfahrt

Fa. Heidkamp / Facebookseite

Besinnlichkeit und Nostalgie – Karussell fahren wie früher: Entschleunigung ist in der Ballonfahrt Programm. Das Familienfahrgeschäft besteht aus acht Heißluftballons im Miniformat mit Gondeln für vier Personen. Drehend steigen die kleinen Ballons auf und nehmen die Fahrgäste aller Generationen mit auf eine gemütliche Aussichtsreise in 8 Metern Höhe. Die einzelnen Gondeln sind zusätzlich drehbar und können je nach Wunsch per Handrad in Schwung gebracht werden.

Comeback-Highlights
City Skyliner
Der City Skyliner ist die mobile Version eines gigantischen Aussichtsturms wie man sie aus Freizeitparks kennt. Er ist eine technische wie statische Meisterleistung und einzigartig in Europa. An einem Stahlturm schwebt die beeindruckende Aussichtskanzel des City Skyliners mit gemächlicher 360°-Grad-Drehung nach oben. Die gläserne Kanzel ist vollklimatisiert, barrierefrei und bietet Platz für 60 Personen. Auf eindrucksvollen 72 Metern Höhe angekommen, können die Fahrgäste einen großartigen Panoramablick über Hamburg genießen, bei gutem Wetter sogar knapp 30 Kilometer weit. Die Fahrt ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Abgerundet wird der Fahrspaß durch die Sky Bar, in der sowohl Fahrgäste, als auch Zuschauer diverse Heiß- und Kaltgetränke erwerben können. Das Besondere: die Getränke versüßen nicht nur die Wartezeit, sondern auch die Aussichtsfahrt. Alle Getränke können mit in die City Skyliner-Kabine genommen werden.

Jekyll & Hyde
Wer Höhe und Geschwindigkeit liebt kann sich auf einen Adrenalinkick der Extraklasse im Jekyll & Hyde freuen. Das Überkopffahrgeschäft ist ein sogenannter Propeller, bei dem sich ein langer Arm mit Highspeed um eine horizontale Achse dreht. An dessen Ende hängt jeweils eine freischwingende Gondel, die in maximal 41 Metern Höhe eine Höchstgeschwindigkeit von 125 km/h und eine Beschleunigung von bis zu 4g erreicht.

Konga
Das Konga ist eine XXL Megaschaukel. Der Name Konga ist Programm. Die Fahrgäste erleben einen rasanten Flug durch den Dschungel mit der 4-fachen Erdanziehungskraft (4g – wie bei einem Raketenstart!) und werden in einem Winkel von max. 120 Grad auf 45 Metern Höhe geschaukelt. Mit echten Fackeln und Palmen, Mitarbeitern im stilechten Safari-Outfit, feuerspeienden Voodoo-Masken, Original-Bambus, dem Nebel speienden Riesengorilla und vielen weiteren Spezialeffekten erlebt man im Konga die perfekte Urwaldatmosphäre.

Panic Room
Wer schon immer mal wissen wollte, wie es sich anfühlt in einem Horrorfilm mitzuspielen und von blutrünstigen Monstern gejagt zu werden, bekommt im Panic Room ausreichend Gelegenheit dazu. Angelehnt an bekannte und aktuelle Horrorfilmszenen aus den USA, die durch spezielle Live-Darsteller zum Leben erweckt werden, durchqueren die „Opfer“ das 300 Quadratmeter große Grusel-Zelt zu Fuß und müssen immer auf das Unerwartete gefasst sein. Ein schaurig schönes Erlebnis mit Volksfestcharakter, das einem nicht nur das Blut in den Adern gefrieren lässt, sondern tatsächlich auch für spaßige Momente sorgt.

Rock & Rollercoaster
Der Rock & Rollercoaster ist ein Achterbahnspaß auf fast 1.000 Metern Schienenlänge. Auf 20 Metern Höhe angekommen geht es mit der Chevrolet Chaise im Stile der 50er Jahre und ordentlich Schwung in einen spektakulären First Drop. Daran schließt sich eine rasante wie amüsante Berg- und Talfahrt ohne Looping, aber mit zahlreichen Steilkurven an. Das sind beste Voraussetzungen für einen Generationen übergreifenden Fahrspaß.

Virtual Reality
9D Virtual Reality
Unter dem Motto „The Future Has Come“ können VR-Fans jeden Alters in der 9D-Kinobox in verschiedenste Welten eintauchen. Brille auf, Welt an: Als Bob-Pilot den Geschwindigkeitsrausch im Eiskanal nachempfinden, den Eifelturm in Paris besteigen, eine romantische Gondelfahrt durch Venedig genießen oder die Ozeane und Korallenriffe erforschen ohne nass zu werden, um nur einige Szenarien zu nennen. Denn: In der VR-Welt ist alles möglich.

Dr. Archibald
Dr. Archibald – Master of Time ist weltweit der erste mobile „Virtual Ride“ und revolutionierte 2017 den mobilen Entertainmentbereich. Mit Hilfe von hochauflösenden VR-Brillen tauchen die Besucher in eine virtuelle 360°-Grad-Welt ein, die sie als real empfinden. Durch Interaktion mit den VR-Charakteren passt sich der Film in Echtzeit immer wieder neu an die Position der Besucher-Gondel an. Die Virtuelle Welt nimmt – dank der speziellen Antriebe – sogar Einfluss auf die Fahrgeschwindigkeit in der „echten“ Welt. Jede Fahrt ist dadurch ähnlich, aber niemals gleich. Mehrere Feuer-, Wasser- und Raucheffekte, über eine Million LED-Leuchten und zahlreiche interaktive Effekte lassen nicht nur den VR-Ride zu einem unvergesslichen Abenteuer werden.

Wilde Maus XXL
Seit einem Jahr setzt ein DOM-Klassiker auf modernste Technik: Virtual Reality, als erste mobile Achterbahn der Welt. Fahrgäste können die ohnehin schon spaßige und rasante Kurven-Fahrt der Wilden Maus mittels VR-Brille parallel als virtuelle Verfolgungsjagd über eine Farm erleben. Bei den Drops aus über 20 Metern Höhe, die perfekt in die virtuelle Welt integriert sind, ist das Mittendrin-Fahrerlebnis besonders intensiv. Aber Vorsicht: In der VR- Welt dieser Event-Achterbahn sind sogar Loopings möglich.

Familienspaß
Atlantis Rafting
Aus einer Höhe von zehn Metern geht es im Wasserkanal auf eine 140 Meter lange, schwungvolle und rasante Erlebnisfahrt, bei der man die Naturkräfte der Wasserströmung realistisch nachempfinden kann. Die mobile Rafting-Bahn garantiert einen spritzigen Wasserspaß für die ganze Familie. Die rasante Fahrt in den runden, frei beweglichen Booten auf Luftkissen können bis zu sechs Personen erleben.

Big Monster

Happy Family (Heine)

Die Riesenkrake gehört seit Jahren zu den Publikumslieblingen unter den Fahrgeschäften auf dem Hamburger DOM und ist ein besonderes Vergnügen für die ganze Familie. An fünf „Greifarmen“ mit insgesamt 25 drehbaren Gondeln bietet Big Monster für maximal 50 Gäste eine flotte Auf- und Ab-Fahrt.

Bodenkarussell
Das Bodenkarussell ist das älteste Fahrgeschäft und eines der Herzstücke auf dem Hamburger DOM. Seit 1902 begeistert es Besucher jeden Alters – damals wie heute. Das Holzkarussell dreht sich langsam im Kreis, eine Fahrt zum Genießen. 20 Pferde, zwei kunstvoll gestaltete Gondeln sowie das Feuerwehrauto und die Rakete – für den modernen Touch – stehen zur Auswahl. Einige Besucher drehen seit Jahrzehnten jedes Mal ein paar Runden und schwelgen in Erinnerungen. Prunkstück der Anlage ist die Orgel, die noch ganz klassisch mit Lochkarten betrieben wird.

Happy Family
Dieser spaßige Hindernisparcours auf vier Ebenen ist mit allen erdenklichen Tricks eines Lauf- und Belustigungsgeschäftes gespickt: Bewegliche Böden, ein großer Rollteppich, ein rotierender Zylinder, eine bewegliche Treppe, ein dunkler Gang mit Laser-Lichtspielen

Fuzzy’s Lachsaloon
Das Laufgeschäft ist eines der größten transportablen Fun-Häuser der Welt. Unter dem
Motto „Wilder Westen“ erwarten die Gäste auf fünf Etagen zahlreiche Überraschungen. Auf dem Weg in Richtung Aussichtspunkt, dem Skywalk auf zehn Metern Höhe, müssen so manche Herausforderung gemeistert werden. Abwärts stehen dann gleich mehrere Möglichkeiten mit unterschiedlicher Überwindungsstufe zur Auswahl: Eine 12 Meter lange Spiralrutsche, eine Feuerwehrstange durch drei Etagen, die kippende Rolltreppe oder mit Action-Faktor für ganz Mutige: der Mini-Freifallturm. Das ist deutschlandweit einzigartig!eine Hängebrücke. Alle Herausforderungen des familienfreundlichen Laufgeschäftes sind mühelos von Jung und Alt zu bewältigen.

Riesenrad
Mit knapp 60 Höhenmetern gehört dieses Riesenrad zu den größten seiner Zunft weltweit. In 42 Gondeln genießen die Gäste eine besinnliche Fahrt mit Blick über Hamburg und dem Gefühl von Freiheit. Jede Gondel zeigt die Silhouette einer anderen Stadt und gleichzeitig zaubert die computergesteuerte Lichtanlage – die eigens für den Betrieb entwickelt wurde – mit 250.000 LED-Leuchten fantastische Lichteffekte. Jede LED kann einzeln angesteuert werden. Der beeindruckendste Effekt: Das Riesenrad kann in 16,7 Mio. Farbvariationen erstrahlen. Gondeln, Felge und Rad können sogar getrennt voneinander angesteuert werden.

Rotor
Fliehkräfte pur! In dem traditionsreichen und bundesweit einzigartigen Rundfahrgeschäft finden bis zu 20 Personen Platz. In dem zylindrischen Kessel wird die Schwerkraft überwunden, so dass die Fahrgäste „wie die Fliegen an der Wand kleben“. Der Clou ist dabei der absinkende Boden. Kinder ab acht Jahren dürfen schon alleine mitfahren, Kinder ab sechs Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Ein Muss für jeden Karussell-Fan.

Wellenflieger
Der Wellenflieger zählt zu den Klassikern auf dem DOM. Die Familie Hanstein gehört zu den Pionieren, die den Wellenflug auf die Volksfeste brachte. Eine Fahrt gehört genauso zu einem DOM-Bummel wie gebrannte Mandeln oder eine Apfeltasche. Die aktuelle Version bietet mit der barocken Gestaltung und der modernen Beleuchtung den perfekten Mix aus Tradition und Moderne und lädt alle Generationen zum Mitfliegen ein.

Für die Kleinen
Airport
Hier geht’s für die kleinen Dombesucher nicht nur rund, sondern auch auf und ab. In Hubschraubern, fliegenden Autos und Ufos beginnt für alle Luftfahrtbegeisterten ein Flug durch die Welt des Flughafens. Die Flughöhe bestimmen die kleinen Piloten dabei ganz allein.

Hanse Train
Einmal Lokomotivführer sein. Hier ist es für die Kleinen möglich. Am liebevoll gestalteten Bahnhof hält der Hanse Train und lädt die Kleinen und Großen zu einer Rundfahrt ein. Jeder kann mitfahren, ob in der nostalgischen Dampflok oder im Waggon – ein tolles Erlebnis für Eisenbahnfans.

Highway-Rallye No. 2
Scharfe Rechtskurve, Vollgas, aufgepasst: Linkskurve! In Bahnen fahren die wendigen, grell bemalten Wagen auf der mehrstöckigen Strecke hoch und runter. Dieser erlebnisreiche Kurs ist für jeden Fahranfänger ein Riesenspaß.

Käpt’n Jimmy
Käpt’n Jimmy macht‘s möglich! Das Rundfahrgeschäft nimmt alle Kinder ab fünf Jahren (oder in Begleitung Erwachsener) mit an Bord. Über einen Steuerhebel können die kleinen Kapitäne die Höhe des Wellenganges der sich langsam im Kreis drehenden Boote selbst bestimmen. Auf eigenen Wunsch fliegen die Boote bis zu drei Meter hoch.

Kuddel der Hai
Eine Mini-Achterbahn für die ganze Familie. Vorbei an der wunderschön gestalteten Kulisse geht es für die kleinen Achterbahn-Fans mit Kuddel auf eine Berg- und Talfahrt. Aber auch Mama und Papa dürfen mit, wenn es um den großen Fahrspaß für die Minis geht.

Ottifanten-Flieger
Das Kinderkettenkarussell Ottifanten-Flieger bringt die Kinderaugen zum Leuchten. Namensgeber ist der von Otto Waalkes kreierte Ottifant, der überall am Karussell zu finden ist. Es gibt vier größere Sitze, in denen die Eltern mitfahren können, um ihre Schützlinge zu begleiten.

Rund um Hamburg
In zehn verschiedenen Fahrzeugen geht es für Kinder ab zwei Jahren rund um die Alster. Besonderheiten: Das Fahrgeschäft bietet ein behindertengerechtes Fahrzeug und einen Wickelraum für die ganz kleinen DOM-Besucher.

Super 8
Hier geht es drunter und drüber – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Auf zwei Etagen fahren Rennautos und viele andere Fahrzeuge über Brücken, auf steilen Abfahrten und geraden Sprintstrecken, bis das Ziel erreicht ist. Hier ist jeder ein Gewinner!

Event-Highlights

DOM-Eröffnung mit Innen- und Sportsenator Andy Grote
Bereits ab 15.00 Uhr drehen sich die Karussells auf dem Frühlingsdom. Die feierliche Eröffnung findet dann ab 17.00 Uhr auf einer Bühne vor der Weltneuheit Hamburger Geisterfabrik statt, inklusive der Segnung des Geschäfts durch DOM-Pastor Brandi. Einige der Gäste können die neue Multifunktionsanlage sogar umsonst testen, eine begrenzte Anzahl an Freifahrten wird vor Ort verteilt. In dem einstündigen Programm gibt es außerdem interessante Interviews, die offizielle DOM-Eröffnung mit Innen- und Sportsenator Andy Grote sowie die Ziehung der DOM-Freikarten und weitere tolle Preise zu gewinnen. Die Lose dafür werden noch bis zum 21. März an den zentralen Hamburger Bahnhöfen sowie am Eröffnungstag zwischen 15.00 und 17.00 Uhr auf dem DOM verteilt.
Zuwachs für DOM-Bär Bummel

Ein Jahr ist es bereits her, dass der DOM-Bär auf den Namen Bummel getauft wurde. Inzwischen ist es Bummels 4. Veranstaltung, auf der der lebensgroße Plüsch-Teddy die Kinderaugen zum Strahlen bringt. Aber jetzt wird es Zeit für Zuwachs. Bummel bekommt einen kleinen Bruder. Bummel im Miniformat gibt es ab sofort an den Spielautomaten zu gewinnen und für 15 Euro an den Bauchläden auf der DOM-Meile zu kaufen.
Zu gewohnten Zeiten sorgt der große Bummel auf der DOM-Meile natürlich wieder für fröhliche Stimmung. Besonders spaßig wird es, wenn er sich für Schnappschüsse, Schabernack und Kuscheleinheiten unter die kleinen und großen Besucher mischt. Start ist jeweils vor dem Riesenrad, in dessen Umfeld er sich die Zeit über dann auch befindet. Bei Regen bleibt Bummel aber lieber in seiner Höhle.Jeden Mittwoch:16 – 18 Uhr Jeden Sonntag: 15 – 17 Uhr

HAMBURG ZWEI Party am 20. April ab 20.00 Uhr

Am 20. April startet ab 20.00 Uhr die große HAMBURG ZWEI Radioparty im Festzelt auf der Aktionsfläche „Frühlingserwachen“ neben der Achterbahn. DJ und Moderator Kevin Kunitz sorgt für gute Musik und ordentlich Stimmung bei den Gästen.

Ostereier bemalen und Freikarten gewinnen!

Am Osterwochenende wird es noch bunter auf dem Frühlingsdom. Am 21. und 22. April steht am DOM-Eingang Feldstraße ein Osterzelt, in dem Kinder bis 12 Jahre Eier bemalen, sich schminken lassen, den Osterhasen und Bummel den DOM-Bären treffen können. Wer möchte, nimmt am Osterei-Malwettbewerb teil. Täglich um 17.45 Uhr gewinnt das schönste Osterei ein DOM-Freikartenpaket im Wert von 200 Euro. Für den 2. und 3. Platz gibt es je einen Bummel-Teddy.
Wann und wo: 21. und 22. April | jeweils von 15.00 – 18.00 Uhr | DOM-Eingang Feldstraße

Aktionsfläche

Erstmals Thema Frühlingserwachen auf der Aktionsfläche
Moin Moin Frühling: die Aktionsfläche des DOM präsentiert sich diesmal in einem Meer aus farbenfrohen Blumen und Pflanzen und verbreitet Frühlingsgefühle. Denn passend zum Frühlingsdom ist das diesjährige Thema auf der Aktionsfläche „Frühlingserwachen“ . Holzhütten, Blumen-Beete, Live-Programm auf der rustikalen Blumen-Bühne, ein abgestimmtes Farb- und Beleuchtungskonzept sowie natürliche Deko-Materialien unterstreichen das Frühlings-Flair. Dorfmittelpunkt ist das dekorierte Festzelt mit Veranda und überdachten Sitzmöglichkeiten, das gleichzeitig als Getränke-Ausschank dient. Eine thematisch abgestimmte Auswahl an Handelsangeboten, Speisen und Getränken runden die Frühlings-Atmosphäre ab.
Das Frühlingsdorf ist eine bunte Mischung aus Unterhaltung sowie Mitmachaktionen – Bogenschießen und Axtwerfen – für Groß und Klein. Das Bungeetrampolin im Kinderareal erfreut sich insbesondere bei den jüngeren Besuchern großer Beliebtheit. Mittwochs können sich die Kinder fantasievolle Kreationen von einem Ballonkünstler wünschen oder sich beim Kinderschminken in kleine Blumenkinder und bunte Schmetterlinge verwandeln. Freitags und samstags steigen die Motto-Partys, bei denen das DJ-Team für ausgelassene Stimmung im Festzelt sorgt.

Familie, Feuerwerk & Öffnungszeiten

Mittwochs ermäßigte Preise
Jeden Mittwoch warten auf dem Hamburger DOM viele ermäßigte Preise bei den Fahr-, Belustigungs- und Spielgeschäften auf große und kleine Besucher. Auch die DOM- Gastronomie hält preiswerte Angebote bereit. Da lohnt sich ein Besuch auf dem größten Volksfest des Nordens gleich doppelt – Spaß haben und sparen.

„Kinder-Finder“
Der „Kinder-Finder“ ist ein kostenloser Service, den der Hamburger DOM seinen Besuchern – insbesondere Familien mit kleinen Kindern – anbietet. Der „Kinder-Finder“ ist ein Armband, worauf die Eltern ihre Mobilnummer schreiben können. Für den Fall, dass ein Kind den Kontakt zu seinen Eltern verliert, können andere Besucher oder die Polizei die Eltern des Kindes umgehend telefonisch erreichen. Der „Kinder-Finder“ ist an den ersten Geschäften (jeweils links und rechts) aller Eingänge sowie an allen Kinderfahrgeschäften kostenlos erhältlich. Entsprechende Schilder weisen an den unterschiedlichen Geschäften darauf hin, wo die Kinder-Finder-Armbänder erhältlich sind.
Freitags Feuerwerk um 22.30 Uhr
Highlight ist an jedem DOM-Freitag – außer am Karfreitag – um 22.30 Uhr das traditionelle Feuerwerk. Dann glitzern die bunten Lichter auf dem Heiligengeistfeld in den schönsten Farben mit den Raketen am Himmel um die Wette.

Geschichte des Hamburger DOM

„Domzeit“
Die Geschichte des Hamburger DOM reicht über 900 Jahre zurück. Seinen Ursprung hat Norddeutschlands größtes Volksfest auf dem Speersort im Mariendom zu Hamburg. Bereits im 11. Jahrhundert war es gang und gäbe, dass die fliegenden Händler bei Hamburger „Schmuddelwetter“ in den Kapellen des Doms Schutz suchten – es war „Domzeit“.
Weihnachtsmarkt im Mariendom
Im Jahr 1337 wurde den Händlern offiziell die Genehmigung erteilt, bei schlechtem Wetter ihre Stände in der Kirche aufbauen zu können. Und da es im Dezember fast immer regnete, war der Weihnachtsmarkt schneller unter den Sternengewölben des Gotteshauses etabliert, als es dem Erzbischof lieb war.
Hamburg: ein Paradies für Schausteller
Jahrmarktzeit ist Schaustellerzeit – nicht so in der Hansestadt. Hamburg hatte offenbar früh ein Herz für die Schausteller. Bereits im 16. Jahrhundert durften sie das ganze Jahr über und nicht nur auf den offiziellen Jahrmärkten in der Stadt auftreten. Der Vorläufer des Hamburger DOM entwickelte sich rasch zu einer höchst vergnüglichen Angelegenheit und wurde zum Treffpunkt für die Jugend.

Neuer Standort
Anfang des 19. Jahrhunderts begann der Mariendom zu bröckeln. Eine Restaurierung kam nicht in Frage und so wurde das Gotteshaus zwischen 1804 und 1806 kurzerhand abgerissen. Es war das Ende des Mariendom, aber nicht das Ende des Marktes. Auf Senatsbeschluss verteilten sich die Händler auf die Marktplätze der Stadt – Gänsemarkt, (alten) Pferdemarkt (heute: Gerhart-Hauptmann-Platz), Zeughausplatz sowie Großneumarkt.

DOM auf dem Heiligengeistfeld
Um 1850 traten verstärkt Schausteller auf den Plan, die mit Weihnachten eigentlich nicht viel zu tun hatten und von ursprünglich acht Tagen, dehnte sich der Jahrmarkt auf vier Wochen aus. Bereits 1880 bauten die ersten Schausteller ihre Buden auf dem Heiligengeistfeld und der angrenzenden Glacischaussee auf. Als 1892 die Cholera ausbrach, verbannte die Freie und Hansestadt Hamburg das alljährliche Spektakel ganz auf das Heiligengeistfeld.

Der Hamburger DOM entsteht
Um die Jahrhundertwende war der Anteil der Fahrgeschäfte an den Domständen bereits auf ein gutes Viertel gestiegen und die ersten Schausteller stellten auf elektrischen Strom um. Mit Unterbrechung durch den ersten Weltkrieg wird der Winterdom (damals Dommarkt genannt) 1918 wieder ins Leben gerufen. 1922 wurde bereits der erste Frühlingsdom (damals Frühlingsfest genannt) abgehalten. Nach dem zweiten Weltkrieg musste der Hamburger DOM auf den Spielbudenplatz und die Moorweide ausweichen. Schnell, nachdem die Schausteller wieder auf das Heiligengeistfeld umsiedelten konnten, gab es dann drei Veranstaltungen, denn der Sommerdom wurde 1947 in die DOM-Familie aufgenommen. Seither findet im März/April der Frühlingsdom, im Juli/August der Sommerdom und im November/Dezember der Winterdom statt.

Geschichte des Heiligengeistfeld
1497 ist die erste Erwähnung urkundlich festgehalten. Das heute 20 Hektar große Veranstaltungsgelände „Heiligengeistfeld“ hat seinen Namen vom Hospital zum Heiligen Geist, einem Klosterkrankenhaus in Hamburg, zu dessen Ländereien das Gebiet zur damaligen Zeit gehörte.
1622 erfolgt ein Gebietstausch zwischen dem Senat und dem Heiligen-Geist-Hospital, so dass alle Flächen innerhalb des Wallringes im Tausch für zwei Pachthöfe in Horn und eine jährliche Kornrente in den Besitz der Stadt übergehen. Mit dem Bau der Stadtbefestigungen (Wallanlagen) in den Jahren 1606-1625 ging der östliche Teil des Gebiets verloren. Der verbleibende Rest – das heutige Heiligengeistfeld – wurde unter anderem als Glacis (d.h. zum von dauerhafter Bebauung frei zu haltenden Schussfeld) und Exerzierfeld genutzt.
1711 wird das Heiligengeistfelde an die „Knochenhauer zum neuen Schrangen“ (Zunft der Schlachter) verpachtet, die auf dem Feld ihr Vieh weiden lassen. Darüber hinaus steht auf dem Heiligengeistfeld eine Windmühle.
1806 dient das Heiligengeistfeld als Ort für öffentliche Verbrennungen beschlagnahmter Handelswaren und wenige Jahre später sogar als Schauplatz für die Erschießung von Aufständischen.
1857wird der Pachtvertrag mit der „Knochenhauer-Innung“ aufgelöst und das Heiligengeistfeld geht wieder vollständig in den Besitz der Stadt über. Trotzdem weideten bis 1880 weiterhin Schafe auf den Freiflächen. Auch Tiere aus Carl Hagenbecks Tierpark am Neuen Pferdemarkt weideten im 19. Jahrhundert auf dem unbebaut gebliebenen Teil des Feldes.
1893wird dem Dommarkt das Heiligengeistfeld und der Spielbudenplatz als Veranstaltungsort zugewiesen. Bereits ein Jahr später erfolgt die Planierung und Herrichtung der Freiflächen als zentraler Hamburger Festplatz. Mit Inkrafttreten der neuen Marktordnung am 05. Januar 1900, findet der Hamburger DOM ausschließlich auf dem Heiligengeistfeld statt. Der erste Weihnachtsdom findet vom 02. bis zum 26. Dezember 1900 statt.
1898 fand mit dem 9. Deutschen Turnfest mit rund 10.000 Teilnehmern die erste sportliche Großveranstaltung auf dem Heiligengeistfeld statt.
1942 wurden nach dem Abriss der Windmühle die beiden Hochbunker I (heutiger Medienbunker) und Hochbunker II (Leitbunker, heute Standort der Telekom) errichtet.
1960 haben die Bauarbeiten für die Errichtung des Millerntorstadion des FC St. Pauli begonnen. Das Stadion wurde 1962 fertig gestellt.